Penisverlängerung

Phalloplastischer, operativer Eingriff vs. Penispumpeneinsatz

Die Größe des männlichen Glieds ist ein sehr umtriebiges Thema – gut verteilt über den gesamten Globus. Viele Männer finden Ihren Penis zu klein und glauben, dass sie dadurch auch nicht gut im Bett sein können. Glücklicherweise gibt es verschiedene Methoden, mit deren Hilfe man zu einem größeren Penis kommen kann: entweder über die Nutzung von hochwertigen Penispumpen oder alternativ mittels phalloplastischem, operativem Eingriff. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Im nachfolgenden Artikel erfährst du, welche Vor- und Nachteile das sind.

Inhaltsverzeichnis

    Zwei Methoden, das gleiche Ziel – auf einen Blick reduziert

    Der operative Eingriff ist invasiver Natur. Das bedeutet, dass der Eingriff unter Vollnarkose durchgeführt wird und damit einen schweren Eingriff auf den gesamten Organismus zur Folge hat. Das Ergebnis fällt, je nach Ausgangslage, deutlich effektiver aus als die Penisverlängerung über externe Hilfsmittel wie Penispumpen bzw. Penisstrecker. Dabei ist allerdings auch das Risiko, das ein operativer Eingriff mich sich bringt, wesentlich größer.

    Penispumpen & Penisstrecker

    Davon ausgehend, dass hochwertige Penispumpen bzw. Penisstrecker verwendet werden, ist bei einem kontinuierlichen und planmäßigen Einsatz durchaus mit Erfolg zu rechnen. Über einen gewissen Zeitraum hinweg lassen sich mit diesen Mitteln bis zu 3cm mehr Penislänge herausarbeiten. Dafür, dass keinerlei operativer Eingriff vorgenommen wird, ist das ein beachtlicher Wert. Die Anschaffungskosten für hochwertige Penispumpen wirken zunächst hoch, sind aber durchaus moderat und für jeden Mann mit einem „zu kleinen“ Penis erschwinglich. Nachfolgend werden dir die Vor- und Nachteile dieser Methode übersichtlich aufgelistet.

    Vorteile durch den Einsatz von PenispumpenNachteile durch den Einsatz von Penispumpen
    Kein riskanter, operativer EingriffDer Erfolg benötigt sehr viel Zeit und Disziplin
    Die Verlängerung des Penis kann keinen nachteiligen Einfluss auf die Standfestigkeit ausüben.Die erreichbaren Erfolge können in der Regel nicht mit dem durch Operationen zu erzielenden Ergebnissen konkurrieren.
    Das Preis-/Leistungsverhältnis ist hervorragend ausbalanciert.

    Penisverlängerung durch einen phalloplastischen, operativen Eingriff

    Über den operativen Eingriff lassen sich, je nach vorhandenem, anatomischem „Grundmaterial“, beachtliche Längen hinzugewinnen. Aktuelle Zahlen zeigen, dass mehr als 2700 Männer allein in Deutschland jährlich ihren Penis durch einen operativen Eingriff verlängern lassen. Der Begriff „Penisverlängerung“ ist allerdings nicht ganz korrekt, denn es gibt zwei unterschiedliche Eingriffe, die sich auf unterschiedliche Aspekte der Penisvergrößerung beziehen: die Penisverlängerung und die Penisverdickung. Zum besseren Verständnis werden nachfolgend beide Eingriffe kurz erläutert.

    Die Penisverlängerung via Operation

    Bei der operativen Penisverlängerung wird die im Körperinneren verankerte Peniswurzel um ein gewisses Stück nach Außen verlagert. Um das zu tun, muss der Operateur teilweise die vorhandenen Haltebänder durchtrennen (die dem Penis seinen Halt und Stabilität geben). Durch diese Auftrennung begradigen sich die Schwellkörper, die zuvor gerundet im Beckenboden verankert waren, selbstständig. Erreichbar sind bis zu 7cm mehr Penislänge, was ein durchaus beachtliches Ergebnis ist.

    Die Penisverdickung via Operation

    Die Penisverdickung ist ein weitaus weniger komplexer operativer Eingriff. Der Operateur entnimmt dazu einfach nur Fettgewebe aus dem Bauchraum, den Schenkeln und/oder dem Gesäß und spritzt dieses dann in die Schwellkörper des Penis. Diese Verdickung wird in der Regel zeitgleich mit der operativen Verlängerung gemacht, um dem Penis auch nach der Verlängerung mit ansprechenden Proportionen auszustatten.

    Vorteile der operativen Verlängerung & VerdickungNachteile der operativen Verlängerung & Verdickung
    Bestmögliche Ergebnisse mit beachtlichen Erfolgen.Schwerer Eingriff in die Physis (Vollnarkose).
    Bei einer Kombinationsoperation bleiben die Proportionen meist stimmig.Extrem teure Operationen, die nur in sehr seltenen Ausnahmefällen von den Krankenkassen übernommen werden (Z. B. Mikropenis).

    Kosten fallen in entsprechenden Fachkliniken bis zu 10.000 Euro an.

    Existentes Risiko des Kontrollverlusts über die Standfestigkeit aufgrund der operativen Durchtrennung der Bänder.

    Resümee dieser Zusammenfassung

    Nach wie vor gilt, dass beide Arten der Penisverlängerung ihre Vor- und Nachteile mit sich bringen. Aufgrund der hohen Kosten und der Gefahr des Kontrollverlustes des Penis muss aber dennoch genau abgewogen werden, was für jeden einzelnen persönlich in Frage kommt. Sinnvoll ist, die gewünschte Penislänge zunächst mit einer Penispumpe bzw. einem Penisstrecker anzugehen. Medizinische Schäden sind, korrekte Anwendung vorausgesetzt, auszuschließen. Nach 6-12 Monaten sieht man, ob das gewünschte Ergebnis erreicht wird oder ob nicht doch ein operativer Eingriff anzustreben ist.

    Grundsätzlich gilt: Treten bei den Übungen schmerzen oder Verletzungen auf, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.